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Zahnarzt-Düsseldorf

Marcus Schupmann
Zahnarzt-Duesseldorf
Laserbehandlung
Kiefergelenkdiagnostik
Implantologie
Cerec
computergefräste Keramikinlays
computergefräste Keramikkronen
Angstpatientenbehandlung in Vollnarkose
Mikrostromtherapie
Professionelle Zahnreinigung
laserunterstütztes Bleaching
Amalgamsanierung
metallfreie Prothetik
digitales Röntgen
intraorale Kamera zur
Planung & Verlaufskontrolle

Marcus Schupmann Zahnarzt
Gerresheimer Landstrasse 94
40627 Düsseldorf
Tel.: 02 11 / 25 47 50
Fax: 02 11 / 25 50 011
eMail: info@zahnarzt-schupmann.de

Kiefergelenkdiagnostik

Kopfschmerzen ? Nackenverspannung ? Schmerzen an den Schläfen ? Ohrenschmerzen ? Ohrengeräusche ? Schwindelgefühl ? Schmerzen beim Kauen?

Die Ursache für die oben genannten Beschwerden könnte eine Fehlfunktion des Kiefergelenks sein !

Ihr Zahnarzt könnte Ihnen helfen ! Nach einer elektronischen Vermessung und Analyse Ihrer Bisslage mit dem IPR-System kann die Ursache für vielfältige Beschwerden im ganzen Körper festgestellt und in vielen Fällen erfolgreich therapiert werden. Die Vermessung dauert weniger als 20 Minuten und kann die Grundlage für eine entscheidende Verbesserung Ihres Wohlbefindens sein.

Fragen Sie uns.

Bilder und Textauszüge: www.ipr-systems.com


Kariesdiagnostik

Wenn Ihre Zähne auf süße, heiße oder kalte Speisen empfindlich reagieren, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass ein oder mehrere Zähne von Karies befallen sind.

Dies ist nicht weiter ungewöhnlich, ca. 95% der gesamten Bevölkerung hat das gleiche Problem wie Sie, sollte aber sofort behandelt werden, da die kranke Zahnsubstanz entfernt werden muss um sich nicht immer weiter auszubreiten.

Neben einer sehr guten Mundhygiene haben zuckerfreie Zahnpflegekaugummis übrigens den Effekt den Speichelfluss zu erhöhen und sorgen so für die Verdünnung und Neutralisierung der Säuren, die sich im Mund bilden und den Zahnschmelz angreifen.

Röntgen
In unserer Praxis wird digital geröntgt.

Digitales Röntgen reduziert die Strahlenbelastung: Beim Panorama-Röntgen ( OPG ) um bis zu 30%, beim Fernröntgen um bis zu 70% und beim intraoralen Röntgen um sogar bis zu 90% je nach Empfindlichkeitsklasse des verglichenen Filmes. Die Röntgenröhre bleibt im Prinzip unverändert; als Aufnahmemedium ("Zahnfilm") dienen Speicherfolien. Diese werden zunächst frei belichtet und anschließend in einem Laserscanner ausgelesen und als Datensatz gespeichert. Das Bild steht unmittelbar am Computerbildschirm im jeweiligen Behandlungszimmer zur Verfügung und kann entsprechend nachbearbeitet werden (z.B. Kontrast- o. Helligkeitsveränderung).

Auch die Bildqualität ist bei weitem hochwertiger; ebenso ist eine Weitergabe an mit-/ weiterbehandelnde Ärzte schneller und unkomplizierter.

DVT ( Digitale-Volumen-Tomographie ):

Der digitale Volumentomograph besitzt eine um 360 Grad rotierbare Röntgenröhre, der Detektor ist ein Bildverstärker, die Bilderfassung erfolgt mittels CCD-Chips. Bei der Bilderstellung rotieren Röntgenröhre und Bildverstärker um die fixierte Patientenliege. Dabei wird pro Grad ein Einzelschnittbild erstellt und alle 360 Bilder zu einem Rohdatensatz zusammengerechnet. Aus den Axialschichten der primären Rekonstruktion werden, je nach Bedarf, weitere sekundäre Rekonstruktionen errechnet. Bezüglich der Strahlenexposition liegt das DVT zwischen konventioneller Diagnostik und der Computertomographie. Da mit der DVT die Hochkontrastunterschiede zur Darstellung gebracht werden, ergibt sich für die Zahn- Mund- und Kieferheilkunde eine breite Indikationsstellung; so ermöglicht z.B. DVT eine eindeutige Lagebestimmung des Weisheitszahns oder auch eines Implantats zu den anatomischen Nachbarstrukturen. Insbesondere die Lagebeziehung zum N. alveolaris inferior kann vor der Operation eindeutig bestimmt werden. Komplikationen bei Weisheitszahnentfernungen oder bei geplanten Implantationen in diesem Gebiet, die sich aus der anatomischen Ausgangsituation ergeben, können somit durch das bildgebende Verfahren reduziert werden.

Hauptsächlich kommt dieses Röntgenverfahren bei folgender Diagnostik zum Einsatz:

* Planung von Implantaten

* Kiefergelenkerkrankungen

* kompliziert verlagerte Zähne

* Kieferbrüche

Unsere Praxis arbeitet hier mit der Privatklinik „KÖ 68“ zusammen, welche über das DVT verfügt.

Professionelle Zahnreinigung ( Dauer ca. 60 min. )
Zahnsteinentfernung, anschließend Entfernung von Nikotin-, Tee, und/ oder Kaffeebelägen etc. mittels Abstrahlen des Zahnschmelzes durch ein feines Salzpulver. Danach Politur und Fluoridierung der Zähne. Danach Reinigung des Parodonts ( Zahnfleisch ) im oberflächlichen Bereich sowie Ernährungsberatung und Anleitung zur Zahnreinigung. Die Professionelle Zahnreinigung wird von unserer speziell geschulten Dentalhygienikerin vorgenommen.


Individualprophylaxe (bei Kindern Kassenleistung)

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schädigungen der Zähne im Backenzahnbereich durch Versiegelung derselben in den Zahnfissuren/- grübchen. Sinnvoll auch im Prämolarenbereich ( Zähne vor den Backenzähnen ) , hier jedoch keine Kassenleistung. Jeweils nach Bedarf Fluoridierung. Des weiteren Ernährungsberatung sowie Anleitungen zur korrekten und effizienten Zahnreinigung. Unterweisung durch eine speziell ausgebildete Dentalhygienikerin.


Bleaching:
Unter Bleaching versteht man das Aufhellen der Zähne unter Zuhilfenahme einer chemischen Bleichsubstanz.

Dieses in den USA sehr beliebte Verfahren wird bei verfärbten oder aber „dunklen“ Zähnen angewandt. Verfärbungen haben vielfältige Ursachen. Wenn beispielsweise ein Zahn einer sogenannten Wurzelbehandlung unterzogen wurde, bei welcher der Nerv eines Zahnes entfernt wird, kommt es durch die daraus resultierende Minderernährung nach einiger Zeit zu einer Verfärbung; der Zahn wird dunkler.

Hier kann das interne Bleaching Abhilfe schaffen. Der betroffene Zahn wird innen mit einer chemischen Substanz benetzt, welche für einige Zeit im Zahn verbleibt. Nach Entfernung dieser Substanz wird der Zahn mit einer hellen Füllung versorgt, welche von innen heraus den Zahn heller erscheinen lässt und dauerhaft verbleiben kann.

Aber auch altersbedingt oder durch Medikamente können Verfärbungen auftreten.

Hier bietet sich das externe Bleaching an. Diese Methode kann zum einen unter Anleitung des Zahnarztes vom Patienten bequem zuhause durchgeführt werden (Home-Bleaching). Hierbei erhält der Patient nach Abdrucknahme eine im Labor für ihn speziell angefertigte Schiene, in welche er selbst die Bleichsubstanz einbringen kann und diese dann über die Zähne stülpt. Dies sollte unter allerdings unter zahnärztlicher Anleitung und regelmäßiger Kontrolle geschehen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Bleaching innerhalb der Praxis ( Office-Bleaching ). In unserer Praxis können wir unseren Patienten eine neue Methode anbieten, welche nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vorgeht: laseraktiviertes Bleaching.

Hierbei wird ebenfalls ein Bleachingel auf die Zähne aufgetragen. Anschließend wird mittels Laserbestrahlung jeder einzelne Zahn angeregt, die Bleachingsubstanzen aufzunehmen. Die Einwirkzeit des Bleachinggels kann hierdurch weitaus kürzer als üblich gehalten werden, ist also auch für die Zähne weniger belastend. Auf diese Weise können einzelne oder auch mehrere Zähne je nach Wunsch und Farbe aufgehellt werden.

Der bleichende Effekt ist allerdings nicht dauerhaft, sondern muß nach 6-8 Monaten erneuert werden. Dies ist jedoch auch von den Gewohnheiten und besonders der Zahnpflege abhängig.


Parodontitis
Was ist Parodontose ?

Seit wann ist Parodontose bekannt?

Das Wissen um die Bedeutung der Zähne für den Körper und die Gesundheit des Menschen ist deutlich gewachsen. Vor 30 Jahren war schon bekannt, dass tote, vereiterte Zähne beispielsweise auf Leber oder Niere ausstrahlen können. In welchem Ausmaß aber Krankheiten in der Mundhöhle andere Organe in Mitleidenschaft ziehen können, wie sehr also eine wirkungsvolle Prophylaxe bei den Zähnen eine Vorsorge für den ganzen Menschen sein kann, das haben erst neuere Forschungen ergeben.

Im Zentrum ihres Interesses stehen weniger die Entzündungen, die von Karies ausgelöst werden. Der heftige Schmerz, den sie auslösen, treibt die Betroffenen ja ziemlich zuverlässig zum Arzt. Schleichend und lange unbemerkt dagegen wirkt eine andere, nicht weniger gefährliche Entzündung im Körper: die Parodontitis, im Volksmund Parodontose genannt. Wie gefährlich diese Krankheit sein kann, unter der geschätzte 50 Prozent der Deutschen leiden, haben neuere Untersuchungen ans Licht gebracht.

Wie verläuft eine Parodontitis?

Parodontitis verläuft in drei Stufen. Ihr Ausgangspunkt ist wie bei Karies der Zahnbelag. Die Stoffwechselprodukte der Bakterien irritieren das Zahnfleisch, das sich entzündet und bei Berührungen blutet. In diesem Stadium heißt die Krankheit Gingivitis und ist noch harmlos. Sie heilt schnell aus, wenn die Zahnbeläge entfernt werden, die Bakterien ihren Weg in den Abfluss des Waschbeckens finden. Wird ihnen aber ihr Platz nicht streitig gemacht, löst sich nach einer Weile der leicht entzündete Zahnfleischsaum vom Zahn, die Ablagerungen und Bakterien machen sich unter dem Zahnfleischrand und auf der Wurzeloberfläche breit.

Dort verfestigt sich der Zahnbelag zu einem sehr harten Zahnstein. Eine Zahnfleischtasche bildet sich, in der sich Essensreste und damit weitere Bakterien ansiedeln, die immer mehr Zahnstein aufbauen. Das Zahnfleisch rötet sich, schwillt an, schmerzt, blutet, zieht sich zurück, und im fortgeschrittenen Stadium sorgt es für kräftigen Mundgeruch.

Jetzt herrscht Alarm im Körper. Er bekämpft die Bakterien mit einer Entzündung, die nun Parodontitis heißt. Die körpereigene Abwehr versucht, die Bakterien mit allen Mitteln zu bekämpfen und abzutöten. Dabei werden aber leider auch der Kieferknochen und die Haltefasern abgebaut. Der Zahn beginnt zu wackeln, und schließlich fällt er aus - schon bei 35- bis 40-Jährigen die häufigste Ursache für den Verlust von Zähnen.

Tatsächlich ist das Risiko, welches von einer Parodontitis ausgeht, sehr viel größer. Die Bakterien gelangen von der Mundhöhle aus über kleine Wunden in den Blutkreislauf. Mit dem Blut können sie sich im Körper verteilen und dort an verschiedenen Stellen starke Beschwerden auslösen. Es gibt Hinweise, dass Parodontitis mit diesen Erkrankungen und Störungen zusammenhängt:

• erhöhtes Risiko von Frühgeburten mit verringertem Geburtsgewicht. Statistisch gesehen, litten Frauen, deren Kinder zu früh zur Welt kamen, siebenmal häufiger an einer Parodontitis. Die Bakterien regen offenbar die Produktion wehenauslösender Hormone an;

• erhöhtes Herzinfarktrisiko;

• erhöhtes Schlaganfallrisiko. Bei einer Studie der Universität Heidelberg beobachteten die Forscher, dass ein Schlaganfall bei einer schweren Parodontitis vierfach wahrscheinlicher ist;

• ein Diabetes kann sich verschlechtern, der Patient braucht mehr Insulin;

Infektionen bei Transplantationen und Implantaten. Riskant ist Parodontitis offenbar auch vor allem für Menschen mit künstlichen Herzklappen und Hüftgelenken. Auf deren Oberflächen können sich die Bakterien ähnlich gut ansiedeln wie auf Zähnen.

Die Schlüsselrolle hierbei spielen Abwehrzellen des Körpers sowie bestimmte Botenstoffe, die Zytokine. Sie haben die Aufgabe, Keime zu vernichten und Schäden zu reparieren. Ist eine akute Entzündung zu bekämpfen, geht davon kein Risiko aus. Besteht sie aber wie bei einer Parodontitis über Jahre, bleiben die Nothelfer zu lange aktiv, es werden Enzyme aktiviert, die das Gewebe abbauen. Zudem gerinnt möglicherweise das Blut leichter, verklumpt schneller, was das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls dramatisch ansteigen lässt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Das Rezept dagegen: eine regelmäßige (alle zwei Jahre), gründliches Deepscaling der Zahntaschen und Entfernen der Konkremente mit dem Scaler und Ultraschall. Die Behandlung wird von der Krankenkasse übernommen. Die weitaus schonendere und mit einem Keimbefreiungsgrad von weit über 90% auch bei weitem wirkungsvollere Therapie bietet eine Parodontaltherapie mittels Laser. Während es beim Deepscaling mit Handinstrumenten immer zu einem wenn auch geringfügigen Abtrag an Zahnhartsubstanz kommt, kann man dies bei der Therapie mit dem ER-Yag-Laser ausschließen. Hier werden mittels eines Glasfaserkeilchens, welches in den Sulkus eingeführt wird durch Laserlicht die Konkremente abgesprengt. Da der ER-Yag Laser Kavo Key3 vorher auf die Konkremente geeicht wird und nur dann arbeitet, wenn Konkremente detektiert werden, bleibt der Zahn hierbei unbeschädigt. Bei der nun anschließenden Behandlung mit dem Diodenlaser wird nun das entzündete Gewebe aus dem Sulkus entfernt.Nach durchgeführter Parodontalbehandlung mittels ER-Yag Laser sowie Diodenlaser erfolgt nach zwei bis drei Wochen das durch Sondierung überprüfte Behandlungsergebnis.

Antibiotika in Form von Tabletten können die Therapie unterstützen. Sind die Zahntaschen bereits zu groß, kann es nötig sein, sie operativ zu verkleinern. Die optimale Unterstützung jeder dieser Therapien: nicht rauchen. Das Rauchen erhöht das Risiko, an Parodontitis zu erkranken, um ein Vierfaches, weil der giftige Qualm, der durch die Mundhöhle streicht, die Durchblutung und damit Abwehrkraft des

Zahnfleisches mindert.

Gibt es Möglichkeiten einer Parodontitis vorzubeugen?

Wir können wirklich viel für unsere Zähne tun - mit engagierter Mundhygiene, zahngesunder Ernährung und regelmäßigen Besuchen beim Zahnarzt. Eine professionelle Zahnreinigung ( PZR ), bei welcher die oberen Zahnfleischsäume gereinigt, die Zähne mit einem Pulver-strahlreinigungsgerät von Ablagerungen und Verfärbungen entfernt und nach Zahnsteinentfernung hochglanzpoliert werden, ist eine der effektivsten Vorbeugemaßnahmen, die es gibt. Diese PZR sollte ein- bis zweimal im Jahr durchgeführt werden.

Übrigens: Huub Stevens, der Trainer des 1. FC Köln, verordnete seiner Mannschaft alle drei Monate einen entsprechenden Zahn-Check.

Bei Leuten, die nicht gerade um den Aufstieg in die Erste Bundesliga kämpfen, reicht ein Termin pro halbes Jahr.


Parodontosebehandlung mit Laser

Behandlungserfolge in der Parodontosetherapie mit Laser und Biostimulation

Bei den zu behandelnden Parodontiden ist eine lege artis durchgeführte Vorbehandlung mit ausreichender Kürettage zwingend erforderlich. Diese kann einerseits durch Deepscaling mit Handinstrumenten, andererseits um ein vielfaches schonender durch eine Therapie mittels ER-Yag Laser erfolgen. Bei beiden gilt es grobe Konkremente aus dem marginalen Sulcus zu entfernen. Während es beim Deepscaling mit Handinstrumenten immer zu einem wenn auch geringfügigen Abtrag an Zahnhartsubstanz kommt, kann man dies bei der Therapie mit dem ER-Yag-Laser ausschließen. Hier werden mittels eines Glasfaserkeilchens, welches in den Sulkus eingeführt wird durch Laserlicht die Konkremente abgesprengt. Da der ER-Yag Laser Kavo Key3 vorher auf die Konkremente geeicht wird und nur dann arbeitet, wenn Konkremente detektiert werden, bleibt der Zahn hierbei unbeschädigt.

Bei der nun anschließenden Behandlung mit dem Diodenlaser wird nun das entzündete Gewebe aus dem Sulkus entfernt.

Nach durchgeführter Parodontalbehandlung mittels ER-Yag Laser sowie Diodenlaser erfolgt nach zwei bis drei Wochen das durch Sondierung überprüfte Behandlungsergebnis.

Je nach Schweregrad der Parodontose kommt es entweder zur Restitutio ad integrum, welche sich im Reattachement des epithelialen Saumes definiert oder zum New-attachement des nun bindegewebigen Saumes.

Hier setzt nun der Behandlungserfolg der Biostimulation mit dem Dentalmaster ein. Es ist nachvollziehbar, dass die stattfindende Regeneration des marginalen Sulcus Stoffwechselenergie benötigt und diese wird durch das M.E.N.S.-Gerät bis um 500 - 600 % gesteigert. Wohlwissend der besagten Steigerung von ATP um bis zu 650% wird auch der Membrantransport und die Proteinsynthese erheblich angehoben.


Nun wird klar, dass alle beteiligten Mechanismen eine schnellere und quantitativ hochwertige Regeneration zulassen und es wird nachvollziehbar, warum auch die Reduzierung des Lockerungsgrades von II nach I und 0 keine Fiktion, sondern Realität ist.

Auch die Festigung des Lockerungsgrades III ist schon gelungen, wobei natürlich Fehlbelastung zu beheben oder okklusale Korrektur und manchmal Schienung notwendig sind.

Die Applikation ist einfach. Der speziell für diese Anwendung konstruierte Applikator ermöglicht der eingewiesenen Helferin ein leichtes und effizientes Handling.

Der Patient sitzt entspannt im Stuhl und empfindet die Behandlung als angenehm.

Hervorzuheben ist, dass alle Patienten eine subjektiv feststellbare Besserung bemerken und das bei über 90 % der behandelten Patienten nicht mehr als 9 - 10 Sitzungen notwendig sind um ein stabiles Diagnoseergebnis zu erzielen. Bei der Ermittlung des Diagnosewertes hat es sich bewährt vor und nach der Behandlung den Wert zu notieren um eine deutliche Verbesserung zu dokumentieren.

Natürlich verbessert sich neben dem bereits beschriebenen Ergebnis schon nach kurzer Zeit die Elastizität und Qualität des peripheren Gewebes. Blutung auf Sondierung auch über 5mm stellt sich bereits nach einigen, wenigen Sitzungen ein und der Patient freut sich über eine jugendliche, frisch aussehende Gingiva.

Neben der Parodontosetherapie setze ich den Dentalmaster auch postoperativ nach Implantationen und Osteotomien ein. Ob Osseointegration schneller und qualitativ besser verlaufen, werden noch ausstehende Untersuchungen ergeben. Da aber regenerierende Prozesse auf die bekannten und erwähnten Mechanismen angewiesen sind, ist der Brückenschlag zulässig und logisch.

Abschließend möchte ich feststellen, dass die Biostimulation mit dem Dentalmaster eine weitere durchschlagende Verbesserung in der Behandlung von Parodontiden und deren Prophylaxe bedeutet und betonen, dass die Anwendung noch auf verschiedene Gebiete der Mundhöhle ausgeweitet werden kann, wo regenerative Prozesse abhängig von Stoffwechselleistung positiv beeinflusst werden können.


Implantate

Unsere Praxis arbeitet mit dem ixx2-Implantatsystem

Ziel der modernen Implantatprothetik ist die maximale Erfüllung ästhetischer Ansprüche bei minimalem Aufwand. Demzufolge war es nur normal, ein besonders großes Augenmerk auf diesen Teil der Implantologie zu legen. Bei der Entwicklung der ixx2-Implantate wurde stets „prothetisch“ gedacht.

Einfache Vielfalt statt vielfache Einfalt ist das Ergebnis.

Was ist ein Implantat?

Beim ixx2-Zahnimplantat handelt es sich um eine hochpräzise Rekonstruktion Ihrer natürlichen Zahnwurzel und deren Funktion.

Das Einsetzen in den Kiefer geschieht schmerzfrei unter örtlicher Betäubung. Die Einheilzeit, ergibt sich aus Ihren individuellen anatomischen Voraussetzungen, beträgt aber in der Regel 3-6 Monate.

Was spricht dafür?

Millionen Menschen weltweit haben sich bereits für Zahnimplantate entschieden. Die Vorteile gegenüber einem konventionellen Zahnersatz sprechen für sich:

1.) Gesunde Nachbarzähne werden geschont

2.) Frei von lästigen Halterungen und Platten

3.) Sprech- und Kaufähigkeiten wie mit den Eigenen

4.) Sicherheit und Selbstbewusstsein in allen Lebenslagen!

Die Haltbarkeit der Implantate braucht keinen Vergleich zu scheuen. Bei entsprechender Pflege und Nachsorge gehen Langzeitprognosen von über 20 Jahren aus.

Qualität Made in Germany

tixxit ist ein deutsches Unternehmen, das in Deutschland fertigt und über eine eigene hochwertige Produktpalette verfügt. Dahinter stehen erfahrene Chirurgen, Implantologen und Zahntechniker.

Wer verträgt ein Implantat?

Grundsätzlich ist jeder Kiefer für ein Implantat geeignet.

Allerdings gibt es anatomische Strukturen, die beachtet werden müssen. Im Oberkiefer grenzt im Bereich der Prämolaren und Molaren ( Zähne hinter den Eckzähnen) die Kieferhöhle, im Unterkiefer der Unterkiefernerv ( N. alveolaris inf. ) an die Wurzelspitzen dieser Zähne. Sollten diese Zähne bereits seit längerem nicht mehr vorhanden sein, kann sich der Kieferknochen zurückgebildet haben. Dann ist eine Implantation recht aufwändig, da in diesem Fall Knochenmaterial z.B. aus dem Beckenkamm entnommen und an die entsprechenden Stellen verpflanzt werden müsste.

Der Kiefer sollte bereits ausgewachsen sein. Das ist etwa ab dem 16. Lebensjahr der Fall.

Je schneller das Implantat nach einem Zahnverlust eingesetzt wird, desto besser, denn gerade im ersten Jahr baut sich der Kieferknochen extrem schnell ab. Nach „oben„ gibt es altersmäßig keine Grenzen.

Gerade Menschen, die herausnehmbaren Zahnersatz tragen, werden das Implantat als Befreiung empfinden. Unsicherheiten beim Sprechen und Essen gehören der Vergangenheit an, so dass Ihr eigenes Wohlbefinden erheblich gesteigert wird.


So sieht der Behandlungsablauf bei einer Implantation aus:

Diagnostik · Planung · Instrumente · Arbeitsschritte Manuell · Arbeitsschritte Maschinell · Implantatträger Wiederöffnung · Abdrucknahme · Pfostenauswahl




Kiefergelenkdiagnostik mit dem IPR-System



Kopfschmerzen ? Nackenverspannung ? Schmerzen an den Schläfen ? Ohrenschmerzen ? Ohrengeräusche ? Schwindelgefühl ? Schmerzen beim Kauen?

Die Ursache für die oben genannten Beschwerden könnte eine Fehlfunktion des Kiefergelenks sein !

Ihr Zahnarzt könnte Ihnen helfen ! Nach einer elektronischen Vermessung und Analyse Ihrer Bisslage mit dem IPR-System kann die Ursache für vielfältige Beschwerden im ganzen Körper festgestellt und in vielen Fällen erfolgreich therapiert werden. Die Vermessung dauert weniger als 20 Minuten und kann die Grundlage für eine entscheidende Verbesserung Ihres Wohlbefindens sein.

Ungelöste Probleme der modernen Medizin

Kauorgan

• Kauschmerz (punktuelle Schmerzen z. B. im Bereich einzelner Zähne, des Kiefergelenkes oder Schmerzen einer gesamten Kieferseite), hierdurch z. B. Kauprobleme, Ernährungsveränderungen

• Bruxismus (18,4 Mio. Betroffene; Zähneknirschen, oft nachts, zerstört allmählich die Zähne, Schlafstörungen)

• Kiefergelenksbeschwerden (z. B. Gelenkknacken beim Kauen, Schlafstörungen)

• gestörte Mundöffnung (z. B. Schmerzen beim Gähnen)

Außerhalb des Kauorgans

• Migräne (über 8 Mio. Patienten; anfallartiger heftigster Kopfschmerz mit Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen)

• chronischer Spannungskopfschmerz (4,1 Mio. Patienten leiden an täglichen Beschwerden)

• Tinnitus (3 Mio. Patienten; Ohrgeräusche, chronisch)

• schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen (28,7 Mio. Patienten; hierdurch später Fehlhaltungen und vorzeitiger Gelenkverschleiß). 8,2 Mio. Patienten hiervon leiden an chronisch wiederkehrenden Dauerschmerzen

• behandlungsbedürftiger Schwindel (3 Mio. Patienten; Unsicherheit beim Gehen, Übelkeit, Sturzgefahr)

• Trigeminus-Neuralgie (ca. 200.000 Patienten; schwerste, plötzlich ins Gesicht einschießende Schmerzattacken)


Krank durch ein gestörtes Kauorgan

Millionen von Menschen leiden lebenslänglich an solchen Beschwerden, haben schon viele Ärzte und Spezialisten aufgesucht. Diese wissen oft nicht weiter. Vieles wurde untersucht, jede gängige Therapie schon ausprobiert. Außer lebenslanger Einnahme von Schmerzmitteln (hierdurch drohen wiederum Abhängigkeit, Nierenschäden oder durch die Medikamente ausgelöste Kopfschmerzen!) scheint oft keine Hilfe mehr möglich.

Aber: Bei den meisten Betroffenen mit den vorgenannten Erkrankungen wurde während der oft langjährigen "Patienten-Karriere" nie untersucht, ob das Kauorgan richtig funktioniert oder nicht.

Obwohl schon seit vielen Jahren wissenschaftlich klar ist, dass gestörte Funktionen des Kauorgans zu vielfältigen Gesundheitsschäden auch an entfernten Organen führen können!



Das Kauorgan ist überlebenswichtig!

Unser Kauorgan (Kauapparat) besteht aus den Ober- und Unterkieferknochen und ihrem gemeinsamen Gelenk, dem Kiefergelenk. In den Kiefern sitzen die Zähne des Menschen. Extrem starke Muskeln verbinden den Unterkiefer mit dem übrigen Kopf. Sie erlauben die Erzeugung enormer Drücke (beim Zubeißen und Kauen) oder winzigster Bewegungen (bei der Einstellung der richtigen Stellung von Ober- und Unterkiefer zueinander). Nerven reichen bis zum letzten Zahn und Muskel, erfühlen kleinste Höhenunterschiede im Gebiss oder die Spannung der Kaumuskeln und führen übers Rückenmark - und auch direkt - bis ins Gehirn.

Ein Tier, das seine Zähne verliert, muss sterben, da es keine Beute mehr reißen oder nicht mehr kauen kann. Wie überlebenswichtig die miteinander verknüpften Aktivitäten Kauen, Speichelbildung, Schlucken sowie die Haltung und Bewegung des Kopfes sind, zeigt sich auch daran, dass 4 unserer 12 Hirnnerven direkt mit dem Kauorgan verbunden sind (Hirnnerven steuern unter anderem alle zentralen Lebensfunktionen, selbst wenn das Rückenmark zerstört ist). Und weiter: Die moderne Wissenschaft zeigt, dass das Kauorgan eines der kompliziertesten Organsysteme des Menschen überhaupt ist. Seine Funktionen sind aufs engste mit Kopf, Hals, Wirbelsäule, Gehirn, Bewegungsapparat und weiteren Organen verknüpft. Bekannt ist z. B. der Zusammenhang von Kauorgan und Psyche: Zahlreiche Menschen reagieren auf ein Übermaß an seelischer Belastung mit Zähneknirschen (Bruxismus), um sich so des Stresses zu entledigen. Auch der Volksmund zeigt solche Zusammenhänge, z. B.: "Zähne zusammenbeißen", "jemandem die Zähne zeigen" oder "sich an etwas die Zähne ausbeißen".


Ursachen von Funktionsstörungen

Diese enge Verknüpfung des Kauorgans mit dem restlichen Körper hat Folgen: Wie ein, in einen ruhigen Teich geworfener Stein kreisförmige Wellen auslöst, können bereits geringe Störungen innerhalb des Kauorgans weite Kreise ziehen. Zum Beispiel in Richtung Ohren (Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel), Nacken (Verspannung, Haltungsprobleme, Haltungsschäden), Gesicht (Trigeminus-Neuralgie) oder Gehirn (Kopfschmerzen, Migräne).

Die Ursachen von Funktionsstörungen des Kauorgans sind vielfältig. Mal haben Patienten angeborene Abweichungen der anatomischen Ausbildung von Kieferknochen, Kiefergelenken oder Zähnen. Mal sind es nicht optimal durchgeführte zahnärztliche Maßnahmen (Zahnersatz, Plombe), die die normale Kaufunktion zu stören beginnen. Oder es beeinträchtigen übermäßiger Stress (Zähneknirschen, Zähnepressen), Abnutzungserscheinungen im Kiefergelenk (Arthrose), Zahnverlust durch Verletzung, Zahnfäule oder Parodontose die Funktionen des Kauorgans erheblich.

Je länger diese Ursachen der Funktionsstörung anhalten, um so chronischer und schädigender können die Auswirkungen auch auf andere Organe sein. Deshalb ist es wichtig, mögliche Störungen bereits früh zu erkennen, bevor sie Schaden anrichten.


Neue Medizintechnik für Zahnärzte

Die moderne und innovative Technik des IPR-Diagnosesystems (IPR - intraoral pressure dependent registration) bietet Zahnärzten bei Funktionsstörungen des Kauapparates folgende, bislang einmalige Möglichkeiten:


• Nachweis von Störungen des Kauapparates und seinen Funktionen auf reproduzierbare Weise. Das heißt, auch bei wiederholter Untersuchung oder Untersuchung durch verschiedene Zahnärzte wird immer die gleiche Diagnose gestellt.

• Die computergestützt und mit aufwändigen elektromechanischen Sensoren erhobenen Informationen lässt eindeutige Diagnosen zu. Damit werden auch Krankheitsursachen eindeutig bestimmbar.

• Ein ärztlich erstellter IPR-Befund (Diagnose) leitet zu einer rational begründeten, medizinisch wirksamen Behandlung über (Therapie). Diese setzen Zahnarzt und - bei Versorgung mit Zahnersatz - auch Zahntechnikermeister praktisch um.

• Die IPR-Diagnostik erlaubt es, Erfolg oder Misserfolg bei der Behandlung von Funktionsstörungen des Kauapparates über Wochen, Monate oder Jahre hinweg zu erfassen und zu dokumentieren (Verlaufskontrolle).

• IPR erlaubt auch die Kontrolle aller vom Zahnarzt durchgeführten Maßnahmen. Wird z. B. ein Zahn überkront, kann die IPR-Untersuchung mögliche - positive oder negative - Auswirkungen auf Funktionen des Kauorgans identifizieren.


Wann sollte eine IPR-Vermessung durchgeführt werden?

Die elektronische Bissregistrierung mit dem IPR-System (instrumentelle Funktionsprüfung des Kauorgans) ist medizinisch ratsam bei Patienten mit

• chronischen Beschwerden des Kiefergelenks (z. B. Gelenkknacken, Gelenkschmerzen beim Kauen)

• häufigen Kauschmerzen im Zahn- und Kieferbereich

• häufigem Zähneknirschen

• bei vom Kauorgan ausgehenden Beschwerden in den Bereichen Gesicht, Nacken oder Kopf (z. B. Gesichts- Nervenschmerzen, Spannungskopfschmerz, Migräne, Ohrgeräusche)

Als Teil vorbeugender Zahnmedizin ist die IPR-Diagnostik und -Verlaufskontrolle bei beschwerdefreien Personen z. B. dann empfehlenswert, wenn folgendes geplant ist

• teilweiser oder vollständiger Zahnersatz

• kieferorthopädische Eingriffe

• aufwändige ästhetisch-zahnmedizinische Maßnahmen

• Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die instrumentelle Funktionsdiagnostik nicht! Medizinisch notwendige Therapien, die aus der Untersuchung folgen, werden jedoch übernommen (z. B. eine mehrmonatige Schienen-Behandlung).



Operation in Vollnarkose

Gerne offerieren wir Ihnen auch den Service, Sie in Vollnarkose zu behandeln.

Dies bietet sich an bei umfangreichen Behandlungen, welche für den Patienten unangenehm sind z.B. Entfernung mehrerer Weisheitszähne oder größere Sanierungen.

Aber auch Patienten, die unter einer sogenannten "Dentatiophoebie" leiden, d.h. einer derart stark ausgeprägten Angst vor dem Zahnarzt, die eine reguläre Behandlung für sie unmöglich macht, können auf diese Weise behandelt werden.

Unsere Praxis arbeitet mit dem AOZ-Düsseldorf zusammen. Selbstverständlich "begleiten" wir unsere Patienten während des gesamten Ablaufs und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.



Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken


Zahnarztangst

Sie haben mit Zahnärzten bisher überaus schlechte Erfahrungen gemacht. Man ignorierte Ihre Unsicherheit. Ihre Beschwerden wurden herunter gespielt. Auf Ihre Ängste ist man nicht eingegangen. Die Behandlungen empfanden Sie als sehr unangenehm.

Die Angst wurde immer größer. Mittlerweile ist schon der bloße Gedanke an einen Zahnarztbesuch unerträglich.

Dennoch wissen Sie genau, dass Ihre Zähne eigentlich behandelt werden müssten. Schmerzen und/oder das schlechte Aussehen Ihrer Zähne erinnern Sie immer wieder daran. Sie wissen sehr genau, dass Ihre Lebensqualität erheblich unter dem schlechten Zustand Ihrer Zähne leidet. Sie schämen sich dafür, Ihre Angst nicht überwinden zu können!

Damit stehen Sie nicht allein......

So wie Sie leiden allein in Deutschland ca. 5 Millionen Men schen an einer sogenannten „Dentatiophoebie“, zu deutsch „Zahnbehandlungsphoebie“.

Hierbei handelt es sich um eine extrem gesteigerte Angst vor dem Zahnarzt und der Zahnbehandlung. Geradezu panische Zustände mit Zittern und Schweißausbrüchen können durch diese Phobie ausgelöst werden.

Der erfolgreiche Weg aus der Zahnbehandlungsphobie!

Unser 3-Dates-Verfahren

Beim ersten Date...

besprechen wir in aller Ruhe die Ursachen Ihrer Angst. Sie sitzen hierbei nicht im Behandlungsstuhl, sondern wir unterhalten uns zunächst in unserer Sitzecke und lernen uns gegenseitig kennen. Wenn Sie dann bereit sind, begeben wir uns zum Behandlungsstuhl. Die Zähne werden lediglich angeschaut und die Möglichkeiten einer Behandlung werden besprochen. Sie allein bestimmen den Verlauf dieses ersten Termins, denn wir wissen, wie sehr Sie dieses Gespräch vielleicht beansprucht!


Das zweite Date...

ist die eigentliche Behandlung der Zähne unter Vollnarkose. Sie spüren buchstäblich nichts. Wir arbeiten mit dem AOZ-Düsseldorf zusammen. Die Anästhesisten haben Erfahrung mit Angstpatienten und werden Ihnen mit dem nötigen Einfühlungsvermögen begegnen, so dass Sie sich auch hier gut aufgehoben fühlen. Das Narkoseverfahren selbst ist heutzutage so schonend, dass Sie selbst nach dem Eingriff nicht unter größeren Beschwerden leiden werden. Dadurch kann die Behandlung ambulant durchgeführt werden.

In der Regel können Sie am folgenden Tag sogar wieder Ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen.


Beim dritten Date...

Eigentlich das schönste Date! Die Inlays, Kronen oder Brücken werden eingesetzt. Wenn Sie dann wieder ein intaktes Gebiß verbunden mit einem strahlendes Lachen im Spiegel erblicken werden Sie glücklich sein.

Interessant ist, dass wir immer wieder beobachten, dass unsere Patienten nach erfolgreicher Therapie weitaus weniger Ängste vor der Zahnbehandlung haben als zuvor.

Zwar wäre es übertrieben zu sagen, dass sie jetzt den Zahnarztbesuch als besonders schönes Erlebnis empfinden. Aber Ihre Angst hat sich jetzt auf ein normales Maß reduziert. Sie gehen jetzt, um es mit den Worten einer Patientin auszudrücken, nur noch mit einem „ leicht mulmigen Gefühl im Bauch“ zu den regelmäßigen zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen.

Das 3-Dates-Verfahren ist neu in Bezug auf die

Anordnung bewährter zahnmedizinischer Methoden in Kombination mit neuesten zahnärztlichen Techniken und Werkstoffen.

Die herkömmlichen und bekannten wie bewährten Methoden werden nicht neu erfunden; aber sie werden anders eingesetzt als in der mittlerweile fast 20 Jahre alten deutschen Gebührenordnung vorgesehen.

• Das 3-Dates-Verfahren ist für Selbstzahler und Privatpatienten.

• Es ist keine Leistung der gesetzlichen Kassen.





Laserbehandlung
In meiner Praxis werden sowohl ein ER-Yag Laser als auch ein Diodenlaser eingesetzt.

Der Kavo Key3 Laser ist hauptsächlich für die Bearbeitung von Hartgewebe

( Zähne, Zahnstein, Konkremententfernung ), aber auch für die Therapie der Mundschleimhaut ( Aphten, Abtragung von erkranktem Gewebe, Sulkusformung, etc. ) geeignet.

In meiner Praxis wird mit dem KaVo KEY Laser behandelt.

Das bedeutet für Sie:

Weniger Schmerzen.

Keine lokale Betäubung.

Kaum spürbar.

Keine Bohrgeräusche.

Kein Druck.

Keine Vibrationen.

Exakt und sicher.

Fragen Sie doch einfach nach. Sie werden gerne beraten.

Bilder und Textauszüge: www.kavo.com


Der Diodenlaser arbeitet mit zwei verschiedenen Glasfaserstärken sowie einem Bleachinghandstück. Hierbei wird die 400-Glasfaser für die Bereiche Parodontologie, Weichgewebe- und Implantatchirurgie sowie Periimplantitis eingesetzt. Bei der Endodontie kommt eine 200-Glasfaser zum Einsatz.

Eine Besonderheit ist das Bleachinghandstück. Hierdurch stellen wir unseren Patienten ein zahnschonendes Bleachingverfahren als Alternative zu den herkömmlichen Bleachingsystemen zur Verfügung.

Außerdem bringt der Einsatz bei Aphten und Herpes unmittelbare Heilungserfolge ohne belastende Medikamente.

Karies, Abnutzungen oder Absplitterung am Zahn machen es notwendig, dass dieser mit einer „Füllung" bezüglich Form und Funktion wiederhergestellt werden muss.

Grundsätzlich wird in unserer Praxis kein Amalgam mehr verwendet.

Als Füllungsmaterialien können Sie unter folgenden amalgamfreien Füllstoffen wählen:

1. Die Kassenleistung (ohne Zuzahlung)

- die gemäß den Anforderungen der gesetzlichen Krankenversicherungen zweckmäßige und

ausreichende Versorgung stellt in diesem Fall eine einfache Versorgung mit

dar, welche den Defekt wieder auffüllt.

2. Die Kompositfüllung ( moderne Kunststoffe ), Mehrkostenvereinbarung:

- die gute Versorgung mit hochwertigen, modernsten Kunststoffen, die mittels Schichttechnik

in den Zahn eingebracht und ausgehärtet werden

- durch die Schichttechnik, d.h. das Einbringen des Kunststoffes in mehreren Schritten,

zwischen denen immer mittels Lichtpolymerisation ausgehärtet wird, wird eine

Schrumpfung des Kunststoffes auf ein Minimum reduziert

- die sog. dentinadhäsive Befestigung garantiert den optimalen Verbund zum Zahn und

reduziert Sekundärkaries entscheidend

- die Zahnfarbe kann individuell angepasst werden

- mit geeigneten Matrizensystemen ist eine gute Zahnzwischenraumsituation herstellbar; dies

ist wichtig für die Mundhygiene und Zahnfleischvorsorge

- die Füllung ist sofort belastbar

- diese Füllung ist keine reine Kassenleistung, d.h. die Differenz zwischen der Kassenleistung

und den für diese Füllung anfallenden Mehrkosten ist vom Patienten zu tragen

- Mehrkosten (je nach Defektgröße): € 25 bis € 60

3. Das Inlay (Gold oder Keramik), Mehrkostenvereinbarung

- die sehr gute Versorgung mit einer laborgefertigten Füllung, bei der der Zahn exakt be­

schliffen wird. Anschließend erfolgt eine Abformung und das Einsetzen eines Provisoriums. Nach einigen Tagen erfolgt dann das Einsetzen des im Labor hergestellten Inlays

allerhöchste Präzision und Genauigkeit

stellt den Zahn in Form und Funktion am besten wieder her

höchste Belastbarkeit und Langlebigkeit

ideale Wiederherstellung der Zahnzwischenräume

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

- Das Goldinlay: eine individuell angefertigte Einlagefüllung mit der größten Haltbarkeit -

im Backenzahnbereich eine einwandfreie Versorgung

Kosten (je nach Defektgröße ): € 150 bis € 450

- Das Keramikinlay: äußerst aufwendig in der Herstellung, bestehend aus Keramik - wie

Zahnschmelz-, haltbar und gesund, in punkto Ästhetik kaum vom eigenen Zahn zu unterscheiden, ein völlig natürliches Aussehen

Kosten (je nach Defektgröße): € 250 bis € 650

- auch hier werden die Kosten für die Kassenfüllung angerechnet

Goldinlays

Gold eignet sich durch seine Materialeigenschaften bestens für die Versorgung eines Zahndefektes im "unsichtbaren" Bereich Ihres Gebisses und ist eine hochwertige Alternative zum umstrittenen Füllungsmaterial Amalgam.

Es sind dauerhafte Füllungen aus korrosionsbeständigen "Biolegierungen". Ob "hochgoldhaltig" oder "goldreduziert", in beiden Fällen wird eine sehr gute Verträglichkeit erreicht.

Galvanokronen

Der Aufbau einer Krone besteht – hat man sich für eine Metallkeramikkrone entschieden – aus einem Metallgerüst aus Gold, welches dem Zahn angepasst ist und der darüber aufgebrannten Keramik in Zahnfarbe. Grundsätzlich entspricht dieser Aufbau auch dem der Galvanokronen. Allerdings gibt es hier einen kleinen, jedoch entscheidenden Unterschied. Das Gerüst einer Galvanokrone besteht aus 99%-igen Gold, das Gerüst der Metallkeramikkrone zu weniger als 80% aus Gold, der Rest hier aus verstärkenden Metallen.

Der Vorteil der Galvanokronen besteht in ihrem hochprozentigen Goldanteil, da Gold in dieser fast reinen Form sehr weich ist und sich so noch idealer dem präparierten Zahn anpassen lässt. Des weiteren schimmert das hochgoldhaltige Galvanogold heller in einem dem Zahn sehr ähnlichen leicht gelblichen Farbton unter der Keramik durch. Aus diesem Grund wirkt es im Vergleich zur herkömmlichen Metallkeramikkrone natürlicher und lebendiger

Goldkronen, Metallkeramikkronen und vollkeramische Restaurationen:
Alle Kronen umfassen den gesamten Zahn zirkulär, so daß die ursprüngliche Zahnkrone vollständig von der Restauration bedeckt wird. Kronen sind dann die Methode der Wahl, wenn der Verlust an gesunder Zahnhartsubstanz (z.B. infolge einer Karies) so groß ist, daß andere Versorgungen von der plastischen Füllung über das Inlay bis hin zur Teilkrone nicht mehr ausreichend bzw. ästhetisch unbefriedigend sind. Je nach Aufbau der Kronen unterscheidet man verschiedene Kronenarten.

Vollgußkronen bestehen komplett aus einer Metallegierung und werden daher aus ästhetischen Gründen fast ausschließlich im Seitenzahnbereich eingesetzt.

Metallkeramikkronen (Keramikverblendkronen) sind Kronen mit einem Metallgerüst, das ganz oder teilweise (nur die Außenfläche) mit zahnfarbener Keramik verblendet wird. Metallkeramikkronen weisen eine gute Haltbarkeit bei befriedigender Ästhetik auf und werden u.a. im sichtbaren Bereich eingesetzt.

Vollkeramische Kronen, Cerec und Zirkonkronen bieten von der Ästhetik her die beste Lösung und stehen in Sachen Haltbarkeit und Passgenauigkeit den Metallkeramikkronen in nichts nach. Im Gegenteil: Sie gelten als hypoallergen, besser verträglich für das Zahnfleisch und sind auch bei einem Zahnfleischrückgang z.B. aufgrund einer Parodontitis als Kronen kaum erkennbar. Der Substanzabtrag bei der Zahnpräparation mittlerweile vergleichbar dem der Metallkeramikkronen. Eine Präparation mit hohem Substanzabtrag wie sie beispielsweise früher bei den sogenannten „Jacketkonen“ üblich war, ist heute nicht mehr erforderlich und wäre auch nicht „lege artis“.

Seit über einem Jahr arbeite ich in meiner Praxis, abgesehen von Ausnahmeindikationen, komplett metallfrei. Die Akzeptanz durch die Patienten ist ausgezeichnet, zumal im Vergleich zur Metallkeramik kaum eine Preisdifferenz zu verzeichnen ist.


Zirkonoxidkronen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!

Sie haben sich für eine Versorgung mit Zirkonoxidkronen/ -brücken entschieden.

Unsere Praxis stellt Zahnersatz auf höchstem Niveau her. Mit modernster Technologie wird Zahnersatz CAD/CAM gefräst. Das bedeutet für Sie als Patient ein Höchstmaß an Paßgenauigkeit und höchsten Tragekomfort.

Vor allem Allergiker und Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen finden bei uns ihren Zahnersatz.

Nachfolgend finden Sie noch einige Informationen und Bilder zu der von Ihnen gewählten Versorgungsart mit Zirkonoxid.


Sie investieren viel Geld in Ihre Schönheit?

Sie gehen zum Frisör, zur Kosmetikerin, ins Solarium, ins Nagelstudio, kaufen schönen Schmuck u.s.w.. Und Ihre Zähne? Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche große Bedeutung Zähne für das Aussehen eines Menschen haben? Stellen Sie sich z. B. eine schöne Frau wie Claudia Schiffer vor. Wie würde es auf Sie wirken, wenn sie lächelt und eine Zahnlücke oder dunkle, fleckige Zähne hätte? Oder einen sichtbaren Zahnersatz mit Klammern an den Eckzähnen? Der Gesamteindruck ihrer Persönlichkeit wäre dahin. Sie könnte eine unvorteilhafte Frisur oder schlecht sitzende Kleidung haben, trotzdem würde sie noch sehr gut aussehen.

Erst schlechte Zähne würden das Gesamtbild zerstören. Das gilt übrigens für jeden Menschen, egal ob Mann oder Frau.

Schöne gepflegte Zähne sind vor allem auch im Berufsleben immer mehr Pflicht.



Die Materialien

DC-Zirkon ist das derzeit weltweit stabilste Material um daraus Kronen und Brücken ohne Metallunterbau herzustellen. Hergestellt wird DC-Zirkon durch chemische Behandlung von Zirkonsanden (ZRSiO4) aus China, Südafrika oder Australien. Es folgen die chemische Auflösung und Reinigung in mehreren Schritten, so dass ein hochreines Ausgangsprodukt entsteht. Durch anschließendes Legieren mit verschiedenen Konzentrationen von Yttriumoxid (Y203) sowie eine Wärme-behandlung (calzinieren) und Mahlen entsteht ein hochreiner Rohstoff, der praktisch frei ist von allen störenden Verunreinigungen.

Das von uns verwendete DC-Zirkon hat seine sehr gute Verträglichkeit längst bewiesen. Gerade Allergiker vertragen Metalle oft nicht, dann ist Zirkon die beste Alternative. Außerdem wirkt Zirkon sehr natürlich, die oft bei metallkeramischen Kronen zu sehenden dunklen Ränder am Zahnfleisch gibt es dabei nicht. Zahnersatz aus Zirkon paßt sich perfekt an natürliche Zähne an und ist als Zahnersatz kaum zu erkennen.

Das Bild zeigt eine Oberkiefer-Zirkonbrücke im Mund einer Patientin.





Aus Zirkon können auch sog. Primärkronen für abnehmbare Brückenhergestellt werden. Auf dem Modell links sind oben die weißen Primärkronen aus Zirkon und darunter die abgenommene Prothese zu sehen. Üblicherweise werden Primärkronen meist aus Gold oder einem silberfarbenen Metall hergestellt. Nimmt der Patient die Prothese heraus, hat er sichtbare Metallkronen im Mund. Da sehen weiße, zahnfarbene natürlicher aus.



Auch Sie werden mit Ihrer neuen prothetischen Versorgung aus DC-Zirkon zufrieden sein, da wir Ihre Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern mit Sicherheit übertreffen werden.







CEREC
CEREC (steht für CEramic REConstruction) ist ein CAD/CAM Computer, mit dem die Herstellung zahnfarbener Keramikfüllungen in nur einer Sitzung möglich ist. Das Cerec Gerät besteht aus einem mobilen Computer mit integriertem Flachbildschirm. Eine an dem Computer angeschlossene 3-D Kamera ermöglicht die exakte Vermessung eines Zahnes. Mit den Daten aus der Kamera kann der Zahnarzt eine passgenaue Füllung oder Krone direkt am Bildschirm konstruieren. Diese Daten werden dann mittels einer Funkverbindung an die separate Schleifmaschine geschickt, die Füllung in etwa 10 Minuten aus einem Keramikblock herausfräst.

Aufnahme mit der Mundkamera und Konstruktion am Bildschirm: Die Aufnahme mit der 3-D Kamera dauert nur Bruchteile einer Sekunde. Der Zahnarzt muss keine Abdrücke oder provisorische Kronen machen. Anhand des Bildes, das nun auf dem Computermonitor erscheint, konstruiert der Zahnarzt nun auf dem Computer die Füllung oder die Krone, indem er die Begrenzungen der Restauration einzeichnet.

Der Schleifvorgang: Die Schleifmaschine schleift nun - in nur 10-15 Minuten - die konstruierte Restauration heraus, und zwar mit einer Präzision, die einer konventionell hergestellten Krone in nichts nachsteht. Die fertige Krone bzw. das Inlay wird mit einer speziellen Klebetechnik eingesetzt. In nur einer Stunde ist der Zahn mit einer bestechend schönen Restauration versorgt - vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden. Außer Inlays und Kronen können auch sogenannte Veneers - Verblendschalen - mit Cerec hergestellt werden.



Veneers
Der Begriff "Veneer" stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Furnier".

Ähnlich dem Furnier eines Möbelstückes, welches hierdurch ja auch optisch veredelt wird, hat das Veneer seinen Einsatz in der ästhetischen Zahnheilkunde.

Veneers sind laborgefertigte keramische Verblendschalen, welche direkt mit dem Zahn verklebt werden. Der ästhetische Effekt ist gegenüber der herkömmlichen Kronentechnik erheblich besser, da die natürlichen Zahnhartsubstanzen durch die Verblendschale schimmern und der Zahn seine Natürlichkeit behält.

Auf diese Weise lassen sich substanzschonend kosmetische Korrekturen vornehmen, wie beispielsweise kleinere Lücken schließen oder auch gedrehte Zähne in ihrer Stellung korrigieren.

Desweiteren erhalten schiefe oder auseinander stehende, verfärbte und unschöne Schneidezähne durch Veneers eine perfekte Ästhetik.

Veneers bieten sich somit besonders im Frontzahnbereich an, wenn die Zähne bis auf kleinere Defekte auf der Frontfläche oder aber der Schneidekante ansonsten unversehrt sind. Optisch werden die Veneers perfekt in Farbe und Form den Nachbarzähnen angeglichen. Zumeist ist ein Veneer optisch nicht von den Nachbarzähnen zu unterscheiden.

Der zu behandelnde Zahn wird hauchdünn, oftmals nur einen halben bis maximal einen Millimeter, beschliffen. Anschließend wird ein Abdruck genommen, anhand dessen der Zahntechniker das Veneer anfertigt. Dann wird das Veneer, eine hauchdünne und transparente Verblendschale aus Keramik auf die Vorderseite der Zähne mittels des adhäsiven Schmelz-Dentin-Bondingverfahrens aufgeklebt. Dieser spezielle Kunststoffkleber verleiht dem Gebilde eine sehr hohe Festigkeit, so dass die Funktionalität des Zahnes vollständig erhalten bleibt.

Keramikinlays

Der Traum von "unsichtbaren" Füllungen wird durch Keramikinlays, die hochwertigste Versorgung im Seitenzahnbereich, Wirklichkeit.

Individuell gefertigte Keramikinlays, lassen sich Ihrem Biss, Ihrer Zahnform, und -kontur hervorragend anpassen und garantieren eine lange Haltbarkeit.

Das Keramikinlay ermöglicht eine dauerhafte Sanierung des erkrankten Zahnes unter Berücksichtigung Ihres individuellen Kauverhalten.

Prothetik
Modellguss

Dieser herausnehmbare Zahnersatz ist, wie vom Gesetzgeber gefordert, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich, aber er entspricht in keinster Weise dem heutigem Stand der Technik.

Hier werden künstliche Zähne an einer Metallbasis befestigt und über Klammern an den Restzähnen verbunden, die noch stark beschliffen werden müssen, um der Prothese Halt zu geben.

Auflagen und Klammern gefährden unter bestimmten Umständen den Zahnschmelz (Abrieb). Durch ungünstige Belastung kann es zu erheblichen statischen Problemen kommen, d.h. die Kaufunktion ist beeinträchtigt.

Stege
Eine Kombination aus festsitzenden und herausnehmbarem Zahnersatz. Auf den implantierten Steg wird die herausnehmbare Prothetik aufgesetzt und eingerastet. Dieses System garantiert eine stabile Verbindung und stellt eine dauerhafte Versorgungslösung dar.

Konuskrone
Hier wird Ihre Prothese ohne Anwendung von Klammern oder Riegeln befestigt. Ihr Restzahnbestand wird beschliffen und überkront, auf Wunsch auch mit einer Keramikverblendung. Die so entstandenen Kronen sind jetzt die Halterung für den einsetzbaren Zahnersatz.

Sowohl Teleskop- und Konuskronen als auch die dafür benötigten Überkronungen der Restzähne gibt es in mannigfacher Ausführung und Material.

Geschiebe
Eine hochwertige Form des herausnehmbaren Zahnersatzes. Hier werden die Klammern einer Modellgußprothese durch Geschiebe oder Druckknopfanker ersetzt. Es handelt sich hier um eine Kombination aus festsitzendem und herausnehmbaren Zahnersatz.

Vorhandene Zähne werden überkront und an diesen Kronen wird der herausnehmbare Zahnersatz verankert. Fest verbunden mit diesen Kronen werden die sogenannten Geschiebe. Diese Verankerungselemente sind im Gegensatz zu Klammern nicht sichtbar. Eine hervorragene Ästhetik ist gewährleistet. Die Kombination dieser beiden Techniken gewährleistet Ihnen im Normalfall auch eine sehr lange Lebensdauer.


Das AOZ

Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über das AOZ.

Fachrichtungen

Welche Eingriffe wir durchführen und welche Ärzte bei uns operieren, erfahren Sie unter diesem Punkt.

Operationsablauf

Eine kurze Schilderung zum Verlauf einer Operation in unserem Hause.

Ärztliche Fortbildung

Ärztliche und zahnärztliche Fortbildung im Ambulanten Operationszentrum Düsseldorf, Grafenberger Allee 136

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